Hygienekonzept für die Kantine »de Pizan« wegen SARS-COV-2

Liebe Teilnehmer*innen,

um das Infektionsrisiko zu minimieren und trotzdem eine angenehme Durchführung der Kantine zu ermöglichen, hat sich das Team auf einige Punkte bezüglich der Hygienemaßnahmen geeinigt.

Bitte beachtet bei Eurer Anwesenheit folgende Hinweise:

  • Zugang zum Gelände erfolgt anhand der 3G-Regelung: Geimpfte und Genesene erhalten mit Impf- oder Genesungsnachweis Zugang zum Festival. Ungeimpfte Personen müssen einen tagesaktuellen Antigen-Schnelltest vorweisen. Wir empfehlen dennoch allen Geimpften und Genesenen, sich, wenn möglich, vorher testen zu lassen. Testzentren in der Nähe findet ihr am Ende der Seite.
  • Bitte hinterlasst Eure Kontaktdaten am Einlass (z.B. via Corona-App, Luca-App). Damit kann im Falle eines Ausbruchs die Infektionskette nachverfolgt werden. Eure Daten werden sicher aufbewahrt und drei Wochen nach der Veranstaltung ordnungsgemäß vernichtet.
  • Innerhalb des Gebäudes ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Bitte achtet auf einen Abstand von 1,50 m innerhalb des Gebäudes sowie auf dem Gelände. Im Freien ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wenn der Abstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann.
  • Überall auf dem Gelände stehen Desinfektionsmittel bereit. Bitte nutzt diese regelmäßig, vor allem nach Nutzung der Sanitäranlagen und nach dem Essen.
  • Innerhalb des Gebäudes gilt ein Einbahnstraßensystem, das heißt, es gibt Hinweisschilder an den jeweiligen Ein- und Ausgängen. Bitte haltet Euch an die Richtungsanweisungen.
  • Bei Fragen stehen Euch jeden Tag Ansprechpersonen vor Ort zur Verfügung. Diese erkennt ihr an den T-Shirts mit dem Schriftzug „Kantine De Pizan“.
  • Solltet Ihr Symptome bei Euch feststellen, bitten wir Euch darum, Zuhause zu bleiben. Solltet ihr positiv auf Covid-19 getestet werden, informiert uns bitte umgehend (z.B. via E-Mail an kontakt@kantine-festival.org).

Vielen Dank. Wir wünschen Euch viel Spaß auf der Kantine »de Pizan«!

Eure Kantine Crew

Testzentren in der Nähe (Auswahl):

AnbieterAnschriftTestzeitenTermin-vergabe notwen-dig?Homepage
Team Feel Good BE.SAFE Test GmbH in der Galerie Roter TurmAm Neumarkt 2, 09111 ChemnitzMo – Sa 9.30 bis 16.30 Uhrneinwww.besafe-coronatest.de
easyApotheke Chemnitz-City Testcontainer vor der ApothekeStr. der Nationen 12, 09111 ChemnitzMo – Fr 8 bis 15 Uhr
Sa 9 bis 15 Uhr
nein
Corona-Ambulanz der Kassenärztlichen VereinigungHermann-Pöge-Straße 6, 09120 ChemnitzMo – Fr 15 bis 19 Uhr
Sa, So, FT 9 bis 13 Uhr
neinwww.kvs-sachsen.de
Modl Medical GmbH Teststelle JacobikirchplatzJakobikirchplatz, 09111 ChemnitzMo – Fr 9 bis 17 Uhr
Sa 9 bis 16 Uhr
So 11 bis 16 Uhr
neinhttps://www.sicher-offen.com/
Kwikktest. Corona TestZentrumSüdbahnstraße 14, 09111 ChemnitzMo – Fr 10 bis 18 Uhr
Sa 10 bis 14 Uhr
nein

Lesung: „Die Lage des Kindes in Rußland“

Ganzer Titel: „Die Lage des Kindes in Rußland“ Emma Goldman über einen fehlgeschlagenen Versuch & Infowand über Theorie und Praxis anarchistischer Pädagoginnen von 1850 bis 1939

Alexandra Opak

Freitag, 27.08., 14:00 Uhr

Eine Auseinandersetzung mit dem Geschlechterverhältnis in der
anarchistischen Pädagogik von 1850 bis 1939 verdeutlicht die starke
Verbindung des modernen Anarchismus zur Aufklärung, welche im
postmodernen Anarchismus zunehmend schwindet. Obwohl ihre realpolitische
Wirkung geringer ausfiel, transzendierten Anarchistinnen in ihrer Kritik
des kontemporären bürgerlichen Feminismus dessen theoretischen Horizont.
Libertäre Pädagogik sahen sie dabei als nützliches Mittel, um Prozesse
vergeschlechtlichter Sozialisation und Arbeitsteilung zu wandeln. Louise
Michel, Emma Goldman, der Syndikalistische Frauenbund und die Mujeres
Libres übten nicht nur Kritik am Androzentrismus ihrer Genossen und der
patriarchalen Gesellschaft ihrer Zeit, sondern versuchten anarchistische
Utopien einem gesamtgesellschaftlichen Umbruch vorweg zu nehmen.

Während die libertäre Pädagogik im vormarxistischen Sozialismus des
frühen 19.Jahrhunderts verwurzelt ist, verdeutlicht Emma Goldmans
Bericht über die Lage des Kindes in der russischen Revolution deutliche
Unterschiede zwischen späteren anarchistischen und sozialistischen
Versuchen der pädagogischen Praxis. Eine der Differenzen zwischen
entfernt verwandter anarchistischer, sozialistischer und bürgerlicher
Reformpädagogik ist die Frage nach hierarchischer Organisation. Die
Lesung aus ‚Emma Goldman: Die Ursachen des Niederganges der russischen
Revolution. Berlin: Der Syndikalist (1922)‘ wird begleitet durch eine
Infowand über die Theorie und Praxis anarchistischer Pädagogik, welche
während des gesamten Festivals zugänglich ist.

Alexandra Opak ist Erziehungswissenchaftlerin aus Köln. Sie sucht
Möglichkeiten politischer Bildung entgegen polarisierender
Betroffenheitsethik und hofft sich in der Diskussion ihrer Vorträge
einem Verständnis der philosophischen Theorien hinter grundlegenden
Konflikten im Feminismus weiter anzunähern. Sie arbeitet aktuell zu
bildungsphilosophischen Perspektiven auf den deutschen Sonderweg, zum
Antisemitismus in Feminismus und Intersektionalitätsforschung, sowie zur
Verwechslung von sozio-kultureller Verortung und politischem Standpunkt
des Subjekts in identitätspolitischen Erkenntniskritiken.

Carolin Juler: Der NSU Komplex in Chemnitz — rechte Kontinuitäten in Chemnitz und Südwestsachsen

Dienstag, 02.08., 13:30

Ausgehend von den 1990ern in Chemnitz und dem Untertauchen des sogenannten ‚NSU Trios’ werden den Teilnehmenden des Stadtrundganges rechte Kontinuitäten in der Stadt Chemnitz aufgezeigt. Wie und durch wen konnte der NSU in Chemnitz untertauchen? Welche rechten Strukturen herrsch(t)en in der Stadt? Welche Akteurinnen gibt es bis heute? Wie lassen sich die Verbindungen zwischen Chemnitz 2018 und den Baselballschlägerjahren ziehen? Sonstiges: In dem circa 2 Stunden andauernden Stadtrundgang im Chemnitzer Stadtzentrum gehen die Teilnehmenden an Orte in der Chemnitzer Innenstadt, die vor allem durch die rechten Aufmärsche 2018 geprägt wurden. Eingangs wird es eine Einführung in den NSU Komplex geben, um Bezüge zur aktuellen Situation und Akteurinnen in Chemnitz und Südwestsachsen herzustellen.
TW: Das Format setzt sich vor allem mit Täter*innen und Neonazis auseinander. Es wird um rechten Terror, Morde und Anschläge von Neonazis gehen, weshalb es für die Teilnehmenden durchaus bedrückend sein kann, das Gehörte zu verarbeiten.

Start des Rundgangs: Subbotnik 13:30

Ende des Rundgangs: Karl-Marx-Kopf ca. 15:15

Carolin arbeitet und forscht als freiberufliche Bildungsreferentin zu den Themen NSU-Komplex, Rechte Szene in Chemnitz und Südwestsachsen und zur Gedenkarbeit für Betroffene von rechtsterroristischer Gewalt. Carolin lebt in Chemnitz und ist dort parlamentarisch und außerparlamentarisch politisch aktiv.

Stefan Pimmer: Gramsci peripher/postkolonial

Donnerstag, 04.08.22, 13:30

Ausgehend von Italien hat Gramscis Denken eine weltweite Verbreitung erfahren, die sich auch auf den “globalen Süden” erstreckt. Die Übertragung seiner Konzepte auf periphere Gesellschaften ist jedoch nicht unumstritten. Als Theoretiker der Revolution im “Westen” wird seinen Überlegungen mitunter eine eingeschränkte Gültigkeit für postkoloniale Herrschaftsverhältnisse attestiert, oder ihnen eine eurozentrische Sichtweise bescheinigt. Demgegenüber argumentiert der Vortrag, dass Gramscis politische und theoretische Interventionen oft ein großes Augenmerk auf Zentrum-Peripherie-Verhältnisse aufweisen und ihnen sogar eine postkoloniale Kondition zugrunde liegt. Dies bedeutet jedoch keinen theoretischen Freifahrtsschein für den “globalen Süden”. Der Vortrag plädiert daher für eine Übersetzungsarbeit, um gramscianische Konzepte für die Spezifika postkolonialer Verhältnisse zu sensibilisieren.

Stefan Pimmer ist Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt Lateinamerika; zurzeit an der Universität von Buenos Aires, wo er seine Doktorarbeit zur argentinischen und lateinamerikanischen Gramsci-Rezeption schreibt.

Live-Hörspiel: … im musikalischen Dialog mit Thomas Brasch

Masha Qrella

Dienstag, 24.08., 21:00 Uhr

„Wer sind wir eigentlich noch?“, fragte der Schriftsteller Thomas Brasch, und Masha Qrella singt diese Zeilen. Sie und ihre Mitmusikerinnen machen Braschs Lyrik zu Songtexten. Im musikalischen Zwiegespräch folgen sie seinem Beispiel, sich mit der Welt und der eigenen Existenz in ihr auseinanderzusetzen. In Versatzstücken aus Interviews, Gedichten, Materialskizzen und Proberaum-Mitschnitten entsteht ein musikalisches Hörspiel, das von der Einsamkeit als politischem Moment erzählt und zugleich vom fortwährenden Versuch, sich Vereinnahmungen zu entziehen.

Einmal heißt es: „Die Arbeit ist auch ein Mittel geworden, im Zeitalter der Automatisierung seine Zeit zu verbringen. (…) Mich interessiert ein arbeitsloses Land, durch das zwei Frauen reisen.“

Das Hörspiel legt einen Arbeitsprozess offen, der versucht, „das Ungeheuerliche erst mal zu denken“ und den Raum zu schaffen, den Thomas Brasch als „Bleiben wo ich nie gewesen bin“ herbeigesehnt hat.

Querelle de femmes – eine Frage der Frauen; Eine bissige Kontroverse über Geschlechterbeziehungen vom Mittelalter in die Neuzeit

Nadja Bennewitz

Dienstag, 24.08., 11:00 Uhr

„Uns erscheint die Sitte perfekt, den Frauen wie Männern ehrende Nachreden zu halten.“ Plutarch untergrub mit dieser Ansicht das antike Diktum, die beste Frau sei die, von der man nicht spreche. Mit ihm begann eine Tradition der Frauengeschichtsschreibung, die in Europa von gelehrten Philosophinnen und Schriftstellerinnen des ausgehenden Mittelalters und der Renaissance wie Christine de Pizan erneut aufgegriffen wurde. Sie ermächtigten sich selbst, gegen die christliche Überlieferung aufzubegehren, wonach die Urmutter Eva die Hauptlast des Sündenfalls trage, so die Venezianerin Moderata Fonte 1599: „Eva handelte in guter Absicht, aber Adam aß den Apfel aus Gier. Man kann sagen, Gott hat erst Adams wegen eingegriffen.“

Die „querelle de femmes“ war eine Diskussion mit gesellschaftspolitischer Brisanz über das Wesen von Frauen und Männern, die weit in das 14. und 15. Jh. zurückreicht und somit keineswegs nur eine Fragestellung der Moderne ist. Als „Geschlechterstreit“ bekannt geworden, ging es um den Wert und die Würde der Frauen und um die Verteilung von Macht und darum, ob die Geschlechter gleich oder nur gleichwertig seien.

Nadja Bennewitz, Historikerin M.A.  arbeitet seit 1996 selbstständig in der Erforschung und Vermittlung historischer Frauen- und Geschlechtergeschichte (Schwerpunkte: Spätmittelalter/Renaissance/Reformation und 19./20. Jahrhundert). Veröffentlichungen  Ausstellungen  Audiobooks und mediale Konzepte, Konzeption und Durchführung von Frauenstudienreisen nach Italien (VenedigRom  Marken), Audioguides (ErlangenNürnberg) , monatliche Radiosendung „Zwischenfälle. Von der beunruhigenden Aktualität der Vergangenheit“ auf dem freien Radiosender Nürnberg Radio Z. Seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Konzert: Power Plush & Wrackspurts

Das ist zwar nicht Seattle hier, aber mit den Wrackspurts klingt es ein bisschen so. Melodische, ruhige Gitarrenriffs explodieren regelmäßig in der Overdrive-Mühle, nebenbei lädt der Gesang zum Sing-Along ein.

Das Chemnitzer Quartett Power Plush trumpft sich mit ihrem Indiepop direkt in eure Herzen. Dialektische Bewegungen zwischen Flausch und Knall für den tanz- und kuschelwütigen Theoriefan.

Vortrag: What would it mean to win?

Bini Adamczak

Samstag, 28.08., 18:00 Uhr

Das Bilderverbot ist erledigt. Die Behauptung, eine utopische Vision, das Ausmalen einer besseren Welt also, führe in den Totalitarismus, weil es die herrschaftlichen Bedingungen der Gegenwart in die Zukunft projiziere, lässt sich nicht halten. Erstens sind es gerade die Fragen der Gegenwart, die die Utopie beantworten soll, zweitens handelt es sich bei utopischen Entwürfen nicht um Vorschriften, sondern um Vorschläge und drittens kann ein transparenter utopischer Diskurs dem Autoritarismus entgegenarbeiten, indem er eine kollektive Reflexion über Ziele und Wege ermöglicht. This being said, lässt sich die Frage stellen: Wie sähe eigentlich eine Welt aus, in der die Forderungen nach geschlechterpolitischer und sexualpolitischer Emanzipation erfüllt wären?

Bini Adamczak lebt in Berlin und ist Teil der jour fixe Initiative. Sie ist die Autorin von “Beziehungsweise Revolution. 1917, 1968 und kommende.” (2017) und “Der schönste Tag im Leben des Alexander Berkman. Vom womöglichen Gelingen der Russischen Revolution.” (2017).

Vortrag: Für eine utopistische Realpolitik: Zum Verhältnis von Utopie, Sozialwissenschaft und Politik in den gesellschaftlichen Kämpfen um andere Produktions- und Geschlechterverhältnisse.

Tino Heim

Samstag, 28.08., 15:30 Uhr

In der Sprache parlamentarischer Politik fungiert der moderne Utopiebegriff seit dem 19. Jh. bevorzugt als negativ besetzter Kampfbegriff. Utopien werden als „irrational“, „naiv“, „weltfremd“ und „illusorisch“ eingeordnet und in einen Gegensatz zur vermeintlich rationalen „Realpolitik“ aber auch zur „rationalen Wissenschaft“ gestellt. Vor dem Hintergrund dieser problematischen Entgegensetzung geht der Beitrag davon aus, dass gerade in gesellschaftlichen Krisen und Transformationsperioden jede realistische Politik und jede kritische Sozialwissenschaft notwendig utopische Momente und Überschüsse voraussetzt. Denn erst wo die in gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen angelegten und zugleich blockierten Möglichkeiten anderer Formen gesellschaftlicher Beziehungsweisen konkret bestimmt werden, lassen sich auch Ziele, Entwicklungspfade und Ansatzpunkte für realistische politische Kämpfe diskutieren. Demgegenüber agiert eine sogenannte ‚Realpolitik‘ der Verwaltung und Verteidigung des Status Quo, gerade weil sie Utopien systematisch ausschließt, gegenüber zugespitzten sozialen, ökonomischen und ökologischen Transformationszwängen notwendig irrational. Dies gilt auch und gerade für das Feld der kapitalistischen Geschlechterverhältnisse und der Geschlechterpolitiken. Denn in ihrer engen Verschränkung mit zentralen Modi der Trennung von produktiver und reproduktiver Arbeit, von Natur und Gesellschaft, von öffentlich und privat, von Rationalität und Emotionalität etc., bilden die vergeschlechtlichende Arbeitsteilung und die um eine klare heterosexuelle Geschlechterpolarität zentrierten Wissensordnungen ein Schlüsselmoment kapitalistischer Produktion-, Herrschafts- und Naturverhältnisse. Sie sind daher auch ein zentraler Einsatz in den Kämpfen um die Erhaltung, Veränderung oder Überwindung dieser Verhältnisse.

Tino Heim (Dr. phil.) ist Sozialwissenschaftler mit Arbeitsschwerpunkten in der Kritik der politischen Ökonomie, der kritischen Diskursanalyse, der Geschlechtersoziologie sowie der sozialen Bewegungs- und Transformationsforschung. Die Genese und der krisenhafte Wandel der Formen kapitalistischer Vergesellschaftung sowie die darum zentrierten Wissensordnungen und Kämpfe bilden das verbindende Element vielfältiger Forschungsinteressen. Aktuell arbeitet er im Rahmen des BMBF Verbundprojektes „Dinge und Sexualität. Produktion und Konsumtion im 20. und 21. Jahrhundert“ am Institut für Soziologie der TU Dresden.

Männer verprügeln

Samstag, 28.08., 14:00 Uhr

Dieser Kickboxworkshop soll die Gelegenheit bieten, sich nach dem WUTopie-Workshop ein wenig Luft zu verschaffen und überhaupt nach dem vielen Input einmal den Kopf freizubekommen. Gemeinsam werden wir einige Grundtechniken durchgehen und uns nach Belieben auspowern. Alle sind willkommen, unabhängig von den Vorkenntnissen. Und Männer kriegen (hier) auch nicht auf die Nase, solange sie das nicht wollen, versprochen!